Mal wieder ein Sonntag, der nicht der Erholung dient; na ja ab Mttwoch werde ich mich voraussichtlich ausschlafen können. Um 10.20 Uhr holen Schwiegereltern uns ab zur Informationstour in den Friedwald hinter Buxtehude. Als wir ankommen, haben wir Probleme, noch einen Parkplatz zu bekommen. Und am Eingang zum Friedwald stet eine Traube von geschätzt 30 Leuten um eine Mitarbeiterin herum. Dabei ist es erst 10.45 Uhr und die erste Führung soll erst um 11 Uhr beginnen. Lange Gesichter bei uns. Eine andere Mitarbeiterin empfängt uns und meint, daß diese Gruppe schon riesig sei und wir gleich in die nächste bekommen. Die wuchs auch rasant bis auf 21 Personen an. Dann gingen wir in den Wald und erfuhren viel über Freundes- und Gemeinschaftsbäume, über die Größe des Areals, über Preise und die Bestattung. Danach fuhren wir zu unserem Mongolen zum Mittagessen. Schwiegereltern hatten noch eine Einladung zu unserem Hochzeitstag bei uns gut. Sie bestellten sich beim Teppanyaki frisch Zubereitetes, ungeschickterweise als letzten Hauptgang. Deshalb dauerte es ewig, bis wir wieder draußen waren. Die beiden gingen zu Fuß nach Hause und wir fuhren zu Danny, kamen aber nur bis zum Horster Dreieck. Stau. Fahrbahnverschwenkung, aber keine Baufahrzeuge. Kurz vor Soltau dasselbe noch mal. Sind das die Schikanen des privaten Rennfahrers? Vor Westenholz ging dann gar nichts mehr. Wir hörten auf Isas Gefühl und fuhren von der Autobahn ab. Über Landstraßen kamen wir an überfluteten Feldern vorbei und erreichten bei Hannover die A352. An unserer Abfahrt Lauenau stand der Verkehr erneut. Ist irgendwie der Wurm drin heute! Um 17 Uhr waren wir endlich bei Danny. Nach einem netten Beisammensein fuhren wir um 20.45 Uhr wieder heim, diesmal ohne Stau.
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