Meine langjährige Therapeutin, Frau Schorsch, hatte mir wegen der Erschöpfung des Behandlungskontingents seitens meiner Krankenkasse ein Angebot gemacht. Sie sei jetzt zweimal in der Woche in der Sozialstation Norderstedt tätig und da sei der Anfahrtweg für mich doch auch viel kürzer. Ich war einverstanden. Vorher mußte ich mich aber erst bei dem hauseigenen Gutachter vorstellen. So war ich also heute um 11.30 Uhr bei Herrn Dr. Wittgens. Er fragte mich nach dem Wie und Wann meiner Transsexualität - also die üblichen Fragen. Am Ende jedenfalls stand der Weiterbehandlung in der Sozialstation Norderstedt nichts mehr im Wege.
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