Heute las mir meine Freundin aus der Maiausgabe der "Geliebten Katze" folgendes vor:
Massenmord in Peking
"Um Unfälle durch streunende Tiere während der Olympischen Spiele auszuschliessen und einen reibungslosen Ablauf der Spiele zu garantieren" macht die Stadt Peking Jagd auf streunende Katzen und Hunde. Sie werden mit vergiftetem Futter getötet, gleich erschlagen oder eingefangen und dann laut örtlichen Tierschützern im sogenannten "Tierheim" eingesperrt, bis sie verhungern. Nach Agenturberichten will Peking auf diese Weise 200.000 Katzen in der Stadt beseitigen.
Eigentlich bedarf ein solcher Artikel keines Kommentars mehr. Dennoch möchte ich erwähnen, das eine solche Verachtung von Lebewesen, die wie wir Menschen fühlen, mich in meinem Entschluss bestätigen, die Olympischen Spiele "links liegen" zu lassen.
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